Sie möchten Ihre Schmerzen endlich effektiv an der Ursache behandeln und suchen eine passende Physiotherapie Praxis in Paderborn?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Bei mir können Sie erwarten:
  • Behandlungen an der wirklichen URSACHE und nicht nur am Symptom
  • Ein klares 4 Schritte System bei der Herangehensweise
  • Hohes Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz
  • Spürbare Veränderungen bereits nach wenigen Minuten
  • Langfristige Ergebnisse 
Rückenschmerzen - Physiotherapie Paderborn Markus Steins
Markus Steins - Physiotherapie Paderborn
Was glauben Sie, warum gehen Ihre Schmerzen nicht weg?
Wenn Sie bereits vieles ausprobiert haben, Ihre Schmerzen aber immer noch nicht erfolgreich behandelt werden konnten, gibt es dafür in der Regel nur einen Grund:

Es wurde nicht an der URSACHE behandelt!

Oft liegt die Ursache der Schmerzen ganz wo anders als der eigentliche Schmerz. Allerdings konzentrieren sich viele Physiotherapie - Behandlungsmethoden auf die Behandlung von dem Symptom und nicht der Ursache. So entwickeln sich CHRONISCHE Schmerzen/Erkrankungen.

Was ist Ihre Erfahrung: in wie vielen Fällen wird durch eine DIAGNOSE wirklich die Ursache von Bewegungsstörungen/ Krankheiten beschrieben?

Meine bereits über 20 jährige Erfahrung in der Physiotherapie zeigt, dass es nur selten der Fall ist.

Es ist nicht wichtig an welcher Stelle Sie Ihre Beschwerden haben, an den Schultern, Ellenbogen, Knien oder Hüften. Ich habe festgestellt, dass es dafür in der Regel nur eine Ursache gibt und diese ist einfacher zu finden, als Sie es momentan glauben.

Die meisten meiner Patienten hatten bereits Physiotherapie, Massagen, Osteopathie, Akupunktur... erlebt, aber ohne langfristigen Erfolg. Medikamente helfen immer weniger, Operationen brachten keine Veränderungen. Mit meiner ganz anderen Herangehensweise und eigener Behandlungsmethode gelingt es mir sehr gut, Veränderungen in kurzer Zeit deutlich werden zu lassen.

Die Erfahrungen meiner Patienten sprechen für sich!


  • Erfahrungsbericht von Herr P.

Herr P. leidete seit einem Badeunfall – er stieß mit dem Kopf am Beckenrand an – unter Halswirbelschmerzen, die Beweglichkeit des Kopfes war stark eingeschränkt

„Ich habe die Praxis als kompetent und fundiert erlebt. Die Behandlungen waren für mich sehr ungewohnt aber wirkungsvoll. Herr Steins ist sehr am Wohl seiner Patienten interessiert und bietet gute Aufklärung und Beratung über die Behandlung hinaus.“

Herr P. war nach 3 Behandlungen schmerzfrei und hatte keine Bewegungseinschränkungen mehr.

  • Erfahrungsbericht von Frau G.

Frau G. leidete seit Jahren unter starken Schmerzen im gesamten Knochenbereich und mußte regelmäßig Medikamente und Kortison nehmen. Die Behandlungen kombiniert mit der in der Praxis Markus Steins geplanten Darmsanierung und Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungen brachte endlich Heilung:

„Das Leben ist wieder lebenswert und planbar. Außer meiner beruflichen Tätigkeit kann ich auch wieder Freizeitaktivitäten wahrnehmen und Sport machen!“

Fr G. hat nur noch selten Schmerzen und muß kein Kortison mehr nehmen.


  • Erfahrungsbericht von Herr K.

Herr K. leidete seit 2 Jahren unter schmerzafter Bewegungseinschränkung der Schulter, Impingementsyndrom. Bisherige Untersuchungen und Behandlungen (MRT, Physio-, Stoßwellen-, Ultraschall-, Magnetfeldtherapie erbrachten keine Erfolge). Nach 13 Behandlungen hatte Herr K. keine Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen mehr.

Herr K: „In der Praxis war es sehr angenehm. Ich fühlte mich sofort verstanden. Die Behandlungen haben echt gut getan!“

  • Erfahrungsbericht von Frau S.

Frau S. leidete chronisch unter Rücken- und Knieschmerzen, konnte nicht mehr in die Hocke gehen. Die Behandlungen waren für sie nach eigenen Angaben sehr ungewohnt, eben ganz anders als sonst beim Therapeuten. Nach 2 Behandlungen war sie schmerzfrei und konnte wieder in die Knie gehen.

„Ich fand die Behandlungen gut weil ich die Wirkungen und Veränderungen spüren konnte.“


Sie fragen sich wahrscheinlich, alles schön und gut, aber funktioniert es auch bei mir?

Meine Checkliste gibt Ihnen die Antwort!

Über 95% der chronischen Schmerzen können erfolgreich behandelt werden. Mit dieser Checkliste erfahren Sie, ob Ihre Schmerzen dazu gehören.

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Ihre Daten werden vertraulich behandelt und niemals an Dritte weitergegeben.

Fragezeichen - Physiotherapie Paderborn Markus Steins
  • Meine Philosophie

Ein gesundes Leben erfordert Bewegung auf mehreren Ebenen. Ohne selbst aktiv zu sein, kommt es zu Bewegungsverlusten im Körper und damit langsam zum Stillstand vieler wichtiger Stoffwechselprozesse und Funktionen im Körper.

Gesundheit steht also in enger Verbindung zur Aktivität, denn nur Mobilität erzeugt Leben. Aktivität findet aber nicht nur auf biomechanischer Ebene, sondern auch auf chemischer, energetischer und geistiger Ebene statt. Alle diese Ebenen müssen in Balance sein, damit der Körper optimal harmonisiert und funktioniert. So können letztendlich auch keine Krankheiten oder Schmerzen entstehen.

  • Individuelle Behandlung

In meiner Praxis ist jeder Mensch ein Individuum und braucht dementsprechend auch seine individuelle Therapie. Daher wende ich bei jeder Behandlung genau die Techniken an, die der Patient an diesem Tag braucht.

Ich arbeite multidisziplinär mit anderen Therapeuten, Ärzten, Zahnärzten und Heilpraktikern zusammen und pflege eine enge Kommunikation, so dass ein optimales und langfristiges Resultat erzielt werden kann.

  • Beratung und Linderung

Lassen sie sich beraten und erfahren Sie, daß so viele chronische Leiden oder Einschränkungen durch funktionelle Therapien deutlich gelindert werden können. Letztendlich steigert sich ihre Lebensqualität durch die zurückgewonnene Aktivität und sie können eventuell das Leben wieder mit vollen Maßen genießen ...

Für ein Beratungsgespräch stehe ich ihnen gerne zur Verfügung.

Schwerpunkte der Praxis
  • Chronische Schmerzzustände
  • Nachbehandlung von orthopädischen /chirurgischen Eingriffen
  • CMD / Kiefergelenksbeschwerden / Gesichtsschmerzen
  • Kopfschmerzen / Migräne
  • Chronisches Wirbelsäulenleiden bei degenerativen Prozessen
  • Vegetative Stresssymptomatik z.B. „Burn Out“
  • Sportverletzungen
  • Rehabilitation nach schweren Erkrankungen und Operationen
Mein Leistungsangebot für Sie
  • Akute und chronische - Schmerzen verstehen und beseitigen
  • Manuelle Therapie
  • Physiotherapie und Krankengymnastik
  • Massagen
  • Gesundheitsberatung für Ernährung, Fitness, Beruf und Alltag
  • Schmerzphysiotherapie, Triggerpunktbehandlung, Akkupressur
  • KINESIOTAPE nach Dr. Kenzo Kase
  • Training: Gesundheitsoptimierung, durch effizientes Training, für den Erfolg im Beruf und Alltag
  • BCR Schmerztherapie Mikrostrom
  • Öffnungszeiten
  Montag – Donnerstag08.00 – 19.00 Uhr
  Freitag08.00 – 16.00 Uhr
  Samstag & Sonntaggeschlossen
MEIN THERAPIESPEKTRUM FÜR SIE
Die aus der Heilgymnastik hervorgegangene Physiotherapie (auch Krankengymnastik genannt) ist im wesentlichen gekennzeichnet durch Anregung von Heilungsprozessen vorwiegend im Bereich des Bewegungsapparates.

Die Physiotherapie ist in ihrer Gesamtheit auf die Harmonisierung der Bewegungen und Körperfunktionen gerichtet.

Sie beeinflusst sowohl physiologische wie pathophysiologische Lebensvorgänge. Ihr Ziel ist es, körpereigene Reaktionen zu steigern und somit körpereigene Heilungsprinzipien zu verstärken.

Die Anwendung verschiedener Therapieformen kann u. a. physiologische Vorgänge wieder herstellen, Fehlverhalten bei Alltagsbewegungen korrigieren, unausgewogene Muskelkraftverhältnisse ausgleichen und den Patienten ein "Handwerkszeug" mit auf den Weg geben, aktiv und selbstständig diese Heilung voranzubringen und erneuten Problemen vorzubeugen.

Die Physiotherapie umfasst außerdem das gesamte Spektrum der physikalischen Therapien, wie z. B. Thermo-, Hydro- und Elektrotherapie. (Definition IFK)

Die manuelle Therapie entstand aus der Osteopathie und ist ein kleiner Teil davon.

Was ist die manuelle Therapie nach FOI®?

Die FOI® geht davon aus, dass alle Gelenke im Körper mit einander in Verbindung stehen. Wenn ein Gelenk nicht optimal funktioniert, hat das auch einen Einfluss auf alle anderen Gelenke. Irgendwo wird sich dann ein Schmerz entwickeln. Die Ursache des Schmerzes ist immer in einer anderen Körperregion zu suchen.

Sie schalten das Licht ja auch nicht an der Lampe an, sondern am Schalter!!
Ihr Therapeut sucht bei Ihnen nach dem Schalter, um den Schmerz aus zu schalten. Wo sitzt der Schalter?
Der Schalter, um den Schmerz aus zu schalten, ist niemals in der Region wo sich der Schmerz befindet. Manchmal ist er sogar sehr weit weg:

  • Ein Tennisarm kann entstehen, wenn ein Knie nicht richtig funktioniert.
  • Kopfschmerzen entstehen sehr häufig durch eine Standveränderung des Beckens.

In vielen Fällen hat man es mit mehreren Schaltern zu tun. Diese stehen aber auch wieder mit einander in Verbindung, und zwar immer in einem gewissen System.

Dieses System ist das, was zu untersuchen und zu behandeln ist.

Der Befund
Zuerst werden einige Fragen über Krankheiten, Unfälle, Operationen oder andere Belastungen gestellt. Hiermit bekommt Ihr Therapeut schon viele Anhaltspunkte dafür, welches System bei Ihnen nicht richtig funktioniert. Mit der anschließenden Untersuchung findet Ihr Therapeut bei Ihnen die Stellen, welche mit einander in Verbindung stehen.

Die Behandlung
In erster Instanz wird ihr Therapeut immer mit der Behandlung an der Wirbelsäule anfangen. Die Wirbelsäule ist so zu sagen die zentrale Achse, um welche sich alles dreht. Die Wirbelsäule muss deshalb zuerst behandelt werden.

Sie sollten sich nicht wundern, dass die schmerzhafte Region nicht als Erstes behandelt wird.

Darum werden Sie nach der ersten Behandlung eventuell noch keine Verbesserung spüren. Wenn die Wirbelsäule wieder gut funktioniert, wird sich ihr Therapeut in der Behandlung ihrer schmerzhaften Region „nähern“.

Das schmerzhafte Gelenk ist im Prinzip das letzte Glied in der Kette. Mit dem systematischen Aufbau der Behandlung gewährleistet ihr Therapeut ein schnelles und effektives Resultat, im Vergleich mit anderen Vorgehensweisen Welche Reaktionen sind zu erwarten?

In manchen Fällen tritt für etwa 1-2 Tage ein „Muskelkatergefühl“ auf. Meistens fühlt man sich „lockerer“ oder im LOT. Der Schmerz ist nicht immer sofort verbessert. Wenn der Schmerz besser ist, kann er nach 2-3 Tage wieder auftreten. Dies heißt aber nicht, dass die Behandlung nicht geholfen hat. Nun zeigen sich ältere funktionelle Probleme, welche es zu behandeln gilt.

„Die sichtbare Eisbergspitze ist, gegenüber dem nicht sichtbaren Eisberg unterhalb der Wasseroberfläche, sehr klein, aber der ganze Berg ist das Problem!“ Andere Beschwerden können sich gleichzeitig verbessern, z.B. Schlafstörungen, Magenschmerzen oder Verdauungsprobleme. Was kann ich selbst machen, um die Behandlung zu unterstützen?

  • Sie sollten nach jeder Behandlung 15 Minuten spazieren gehen.
  • Belastende Sportarten, wie Tennis, Joggen oder Golf sollten die ersten 2 Tage nicht ausgeübt werden.
  • Auch belastende Tätigkeiten, wie schweres Heben oder Staubsaugen sollten für 2 Tage vermieden werden
  • Walking oder „Spazieren“ gehen sind dagegen sehr zu empfehlen.

Eine gezielte Trainingstherapie kann sehr unterstützend wirken..

Die osteopathische Therapie gründet auf drei Prinzipien:

Die Wechselwirkung zwischen Struktur und Funktion
Die Osteopathie unterscheidet zwischen Körperstrukturen (z. B. Knochen, Muskeln, Organe, Nerven, Körperflüssigkeiten) und Körperfunktionen (Durchblutung, Verdauung etc.). Struktur und Funktion beeinflussen sich gegenseitig und müssen daher stets gemeinsam betrachtet werden. So kann eine willkürliche Veränderung der Funktion (z. B. durch Fehlbelastung) die Struktur verändern (z. B. Kalkeinlagerungen bilden), während eine Veränderung der Körperstrukturen (z. B. durch einen Unfall) die Funktion beeinträchtigt.

Der Körper ist eine biologische Einheit
Die Osteopathie vertritt eine holistische Sicht des menschlichen Körpers. Alle Strukturen und alle Funktionen sind untrennbar miteinander verbunden, der Körper bildet eine Einheit. Darüber hinaus bezieht die Osteopathie in diese Einheit – neben Bewegungsapparat und inneren Organen – auch die Psyche mit ein. Dies folgt der Erkenntnis, dass eine akute Krankheit ihre Ursprünge in einem völlig anderen Teil der körperlichen Einheit haben kann. Eine schmerzende Schulter kann auch eine psychische Ursache haben, beispielsweise durch Stress ausgelöst werden.

Der Körper besitzt selbstregulierende Mechanismen
Der Körper hat die natürliche Eigenschaft, sich selbst zu regulieren, zu heilen und gesund zu halten. Normalerweise ist ein Mensch in der Lage, störende Einflüsse, etwa Stress, Verletzungen oder Krankheitserreger selbst zu neutralisieren. Der Körper hat sehr effektive Selbstheilungskräfte: kleine Wunden heilen meist von selbst und auch Fremdkörper, wie Bakterien und Viren werden vom Körper bekämpft. Der Osteopath ist darum bemüht, diese oft gestörten Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren und dadurch eine ganz natürliche Heilung zu erreichen

Zum Einsatz kommen hier unterschieliche Therapien:
  1. Parietale Osteopathie (Manuelle Therapie)
  2. Faszientechniken
  3. Viszerale Therapie
  4. Craniosacrale Therapie
1. Parietale Osteopathie
Manuelle oder auch parietale Osteopathie, s.h. Manuelle Therapie FOI

2. Faszientechniken
Der Einsatz von Faszientechniken dient dem Lösen von Fehlspannungen durch feine Bewegungen mit leichtem Druck und Zug zur Entlastung von beeinträchtigten Struktur- und Bindegewebsstrukturen. Faszien sind die dünnen Gewebehüllen, die unsere Organe, das Gehirn, die Nerven, Sehnen und Muskeln umkleiden. Als dickere Schichten verbinden sie die Organe miteinander oder schließen sie nach aussen ab, wie z. B. das Bauchfell oder die Hirnhaut. Alle Faszien bilden ein zusammenhängendes System. Es gleicht einem Sack mit vielen Ausstülpungen, in dem unsere einzelnen Körperteile und Organsysteme gebettet sind. Das fasziale Netz ist das verbindende Gewebeelement in unserem Körper.

3. Viszerale Therapie
Die viszerale Therapie konzentriert sich auf die Behandlung des Bewegungsspielraumes zwischen den einzelnen Organen und auf deren Spannungszustand, um die natürlichen Rhythmen und Bewegungen der Organe zu unterstützen (siehe Exkurs). Diese Therapie nutzt der Behandler, um die faszialen Verbindungen von Organen und deren Auswirkung auf den Bewegungsapparat zu beeinflussen. Dadurch entsteht ein harmonisierender Einfluß auf das vegetative, das sogenannte unwillkürliche Nervensystem, das unseren Organ- und Stoffwechsel steuert. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt. In der viszeralen Therapie mobilisiert der Osteopath z.B. einen Darmabschnitt, er behandelt eine zu große Leber mit Entstauungstechniken oder er reduziert die Spannung von den Galleabflusswegen.

4. Craniosacrale Therapie
Hier geht es um die Arbeit mit der feinen, uns innewohnenden Bewegung, die sich rhythmisch am Schädel, am Kreuzbein und im ganzen Körper vollzieht (siehe Exkurs). Dieser pulsartige Ausdruck von Vitalität kann z.B. bei eingeschränkter Bewegungsfähigkeit unserer Schädelknochen gestört sein. Neben der Mobilisation der Schädelknochen löst der Osteopath die Spannungszustände im faszialen Netz, das sich vom Schädel aus durch den ganzen Körper zieht. Darüber hinaus wird auch der Austausch unserer Körperflüssigkeiten – Blut, Lymphe, Liquor – aktiviert, um den Stoffwechsel zu verbessern. Kann unser Körper seine ihm innewohnenden Bewegungen ungehindert in diesem Rhythmus ausdrücken, so ist dies ein Zeichen von Gesundheit und Lebenskraft.

Indikation
Einige Krankheitsbilder, bei denen die osteopathische Therapie in Frage kommen kann:
  • Akute / chronische Schmerzen und Blockaden des Bewegungsapparates
  • Bandscheibenvorfälle
  • Funktionskrankheiten wie Schmerzsyndrome durch unökonomische Haltungs- und Bewegungsmuster z.B. am Arbeitsplatz
  • Kopfschmerz, Schwindel, Tinnitus
  • Stirnhöhlen- und Ohrprobleme
  • Kiefergelenkstörungen
  • Fehlfunktionen von inneren Organen
  • Vegetative Streßsymptomatiken Viszerale Dysfunktionen z.B. internistische Probleme wie Verdauungsstörungen, Inkontinenz
  • gynäkologische Probleme wie z. B. Prämenstruelles Syndrom
  • Atemwegserkrankungen
  • Unterstützend bei Immunschwächen, Allergien
  • Stressabhängige Verspannungssymptome und Schmerzen
  • Auch im Bereich der Kinderheilkunde kann Osteopathie gut eingesetzt werden.
Die ganzheitliche Betrachtungsweise des Menschen sowie die Integration unterschiedlicher Behandlungsbereiche, lassen erkennen, daß der Osteopath neben der Verbesserung des schmerzhaften Beschwerdebildes eine generelle Stärkung der Vitalität des Patienten erreichen möchte. Der Osteopath bedient sich dabei sanfter manualtherapeutischer Techniken, um den gestressten Körperstrukturen Raum und Beweglichkeit zu geben. In der Harmonie zwischen Bewegung und Fluss liegt die Kraft zur Heilung. In der osteopathischen Therapie werden nicht nur die Krankheitssymptome behandelt, sondern es werden die natürlichen Heilungsprozesse des Kranken gefördert! Eine Osteopathiebehandlung dauert ungefähr 40 – 60 Minuten und kostet zwischen 40 und 60 Euro

Craniomandibuläre Dysfunktion, CMD ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische (http://de.wikipedia.org/wiki/Biochemisch) und psychische (http://de.wikipedia.org/wiki/Psychisch) Fehlregulationen der Muskel- oder Kiefergelenkfunktion.

Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, müssen es aber nicht. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur (http://de.wikipedia.org/wiki/Kaumuskulatur) („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk (http://de.wikipedia.org/wiki/Kiefergelenk) („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks („Arthralgie, Arthritis, Arthrose“).

Ich biete Ihnen ein einzigartiges und einfaches Konzept, mit dem Sie schnell, effizient und vor allem funktionell trainieren können. Dieses Konzept eignet sich für Anfänger genauso wie für Fortgeschrittene. Das besondere daran ist, daß sie es alleine zu Hause oder mit Freunden durchführen können. Sie müssen in kein Fitnessstudio oder sind auf Maschinen angewiesen. Es werden keine Muskeln künstlich an Maschinen auftrainiert, die sie trotz Trainings vor den Belastungen im Alltag nicht schützen. Dieses Konzept bereitet sie optimal für den Alltag und Beruf vor. Sie benötigen lediglich eine Langhantel, 2 Kurzhanteln und einen Gymnastikball.

Sie erhalten eine Trainingsmappe mit einem individuellen vorgegebenen Trainingsplan, der ca. alle 2-4 Wochen erneuert wird. Generell empfiehlt sich das Training im Anschluss an die Therapie, damit die neu gewonnene Beweglichkeit, aber auch Schmerzfreiheit weiterhin bestehen bleibt. Bevor also das Training begonnen oder um die nächste Planstufe erhöht wird, erfolgt eine Statikkontrolle und evtl. Behandlung, da sie ansonsten in ihrer Fehlstatik trainieren und dieses schiefe „LOT“ festigen würden.

Den Erfolg dieses Konzeptes bestimmen sie natürlich ganz allein. Ohne Fleiß kein Preis. Das heißt, das sie selbst bestimmen in welchem Tempo sie die einzelnen Stufen durchlaufen. Durch die genaue Dokumentation ihres Trainings und der fühlbaren Fitness haben sie eine Erfolgskontrolle während der ganzen Zeit. Bei auftretenden Fragen oder Problemen beim Training, bin ich jederzeit ihr Ansprechpartner.

Lokales Stabilisationstraining der Gelenke

„Stabilität ist eine Frage der Kontrolle und nicht der Kraft!“ Chris Hamilton

Nur die lokalen Stabilisatoren können wie ein inneres Korsett diesen Schutz und damit eine „Kernstabilität“ bieten. Es ist biomechanisch nachweisbar, dass die globalen Muskeln niemals einen segmentalen Schutz aufbauen können (Panjabi, Bergmark 1989). Gezieltes lokales Stabilisationstraining ist enorm wirksam. Mehrere gesicherte Studien (8!) haben die langfristige Wirksamkeit eindrücklich bestätigt. Lokales Stabilisationstraining ist „evidence based physiotherapy“.

Typische Charakteristika der lokalen Stabilisatoren:
  • Stützen das Gelenk wie eine aktive Zusatzkapsel.
  • Können einen Verlust an passiver Stabilität, z.B. nach sog. Bandscheibenvorfall etc., ausgleichen.
  • Werden vor jedweder Belastung aktiviert, sind also „vorprogrammiert“, um zu sichern.
  • Besitzen primär langsame motorische Einheiten – d.h. sie arbeiten mit sehr wenig Kraft und sind resistent gegen Ermüdung („tonische“ Qualität)!
  • 3% Anspannung reichen für einen beginnenden Schutz - mit 25% Aktivität ist das maximale Schutzvermögen des lokalen Systems erreicht.
  • Sie sind biomechanisch und histologisch nicht geeignet zur Erzeugung von Kraft oder Bewegung.
  • Die Rückfallquote lässt sich bei Patienten mit erstmaligem Rückenschmerz durch 8 Einheiten lokalen Stabilisationstrainings von 80% auf 30% reduzieren (Spine, Hides 2001).
  • Bei moderaten chronischen Rückenschmerzen geht durch 10 Trainingseinheiten in 10 Wochen die Schmerzintensität auf der VAS (visuelle-analog-Skala 0 - 100) von 60 auf 20 zurück – und hält über drei Jahre an (Spine, O’Sullivan 1997).
  • Die Rückfallquote nach 3 Jahren ist 34% geringer als bei klassischen Verfahren. (Spine, Hides 2001)
  • Mehr als die Hälfte der Patienten bekommen langfristig eine 40%ige Verbesserung von Schmerz und Funktion. Dieses Ergebnis ist viermal so effektiv wie bei konventioneller Behandlung (Austr. Journal Physiotherapy, Moseley 2003).
Störungen
Menschen mit mechanisch bedingten Rückenschmerzen zeigen in den lokal sichernden Muskelsystemen immer Koordinationsstörungen. Es kommt zu einer zeitlich verzögerten Ansteuerung! Der Schutz des Segmentes ist damit verloren. Bewegungen oder statische Belastungen finden also ohne Sicherung statt. Diese Fehlsteuerung zeigt sich nicht nur nach akuter oder bei chronischer Problematik, sondern bleibt auch bei Menschen mit wiederkehrenden Rückenschmerzen im intervallfreien Stadium bestehen. Dies erklärt die Häufigkeit der wiederkehrenden Problematik (>80%!). Globale Muskeln sind hervorragend geeignet für die Erzeugung von Kraft. Sie wirken durch Annäherung als Beweger oder durch Haltearbeit als globale Stabilisatoren. Dauerhafte Spannung macht eine steife Panzerstabilität, die langfristig zu Schmerz und Degeneration führt. Die globalen Muskeln haben keinen Einfluss auf die lokale Stabilität! Was ist also Kraft ohne Kontrolle? „Sogar unendlich viel Kraft führt zu keiner verbesserten Gelenkkontrolle“ mod. n. Panjabi, Bergmark 1989

Die Kinesio-Taping-Methode wurde vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase bereits in den 70 Jahren entwickelt. Ziel der Therapie ist es, körpereigene Heilungsprozeße zu aktivieren, um die normale Bewegungsfähigkeit der Gelenke sowie die optimale Funktion der Muskulatur wiederherzustellen. Unterstützt werden diese durch ein spezielles Material, welches durch entsprechende Anlagetechnik aufgeklebt wird. Das Speziell entwickelte Tape besteht aus 100% Baumwolle und ist ähnlich dehnbar wie die menschliche Haut. Das Tape hat eine Acrylbeschichtung, welche sehr gut verträglich ist, und eine hervorragende Haftung auf dem Körper gewährleistet. Die luft- und wasserdurchlässige Gewebestruktur des Tapes ist wasserresistent und kann mehrere Tage ohne Qualitätseinbußen der Tapewirkung getragen werden. Duschen oder sportliche Aktivität werden nicht eingeschränkt. Um eine optimale Tragedauer zur erreichen, sollte nach Kontakt mit Wasser, das Tape zur Abtrocknung nicht mit dem Handtuch abgerieben werden, denn dadurch könnten sich die Tapeenden auflösen. Kinesiotapes enthalten keine Wirkstoffe (Arzneien) und kann daher neben medikamentösen und homöopathischen Behandlungen angewendet werden.

Die Behandlung:
Nach einer ausgiebigen Untersuchung werden ein oder mehrere Tapestreifen auf den Körper aufgeklebt. Durch die spezielle Anlagetechnik wird die Haut unter dem Tape etwas angehoben. Dadurch kommt es zu einer besseren Ver- und Entsorgung mit Blut und Lymphflüssigkeit im beklebten Gebiet, und somit zu einer schnelleren Regeneration. Über eine Druckentlastung der Hautrezeptoren (Tastkörperchen, Kälte- und Wärmerezeptoren u.a.) kommt es zu einer verbesserten Muskelfunktion und einer Schmerzabnahme. Z.B. kann es bei sehr stark hypertrophierten Muskeln zu einer detonisierenden Wirkung kommen oder auch umgekehrt.

Es ist möglich mit Hilfe der Kinesiotape-Methode gezielt auf die Reflexzonen einzuwirken. Die Pflaster halten bis zu 7 Tagen auf der Haut. Danach lösen sie sich meist von selbst ab.

Wirkungsweise des Kinesio-Tape:
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Aktivierung des Lymphsystems
  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Unterstützung der Gelenke
  • Verbesserung der Mikrozirkulation
Indikationen für das Kinesio-Tape:
  • HWS-, BWS-, LWS-Syndrom
  • Spannungskopfschmerz
  • Carpaltunnel-Syndrom
  • Epicondylitis hum. Rad.
  • Tennis- u. Golfarm
  • Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Impingement-Syndrom
  • Migräne
  • Hexenschuß
  • Gonarthrose
  • Coxarthrose
  • Skolliose
  • Narben
  • Fibrosen
  • Ischialgie
  • Diskusprolaps
  • Arthrosen
  • Arthroskopien
  • Menstruationsbeschwerden
  • Postoperative Nachsorge
  • uvm.

Die scheinbar einfach aussehende Anlagetechnik dieser Therapie ist eine Wissenschaft und erfordert eine spezielle Ausbildung. Falsche Tapeanlagen können zu negativen Reaktionen führen. Aus diesem Grund sollte nur ein ausgebildeter Fachmann den Verband anlegen.

Die Kosten:
Das Kinesio-Taping fällt nicht unter die verordnungsfähigen Leistungen und muß vom Patient selbst getragen werden. Die Kosten sind abhängig vom zeitlichen Aufwand, sowie vom Materialverbrauch. Die meisten Tapes bewegen sich zwischen 5 und 50 €.

Applied Kinesiology ist eine funktionell neurologische Methode, die den manuellen Muskeltest benutzt, um durch effiziente Testprotokolle strukturelle (osteomuskuläre), chemische (metabolische und
allergisch/toxische) sowie emotionale Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln.

Als originär manualmedizinische Methode ermöglicht sie differenzierte und effiziente Anwendung von Methoden der Chirotherapie, der kraniosakralen Osteopathie und viszeralen Osteopathie. Die funktionellen Auswirkungen kieferorthopädischer Maßnahmen auf die Gesamtstruktur sind mit AK genau vorher bestimmbar.

Im Bereich klinische Ökologie (Auswirkungen von In- und Umweltstörungen auf den Organismus), hormonelle Regulationsstörungen und Schmerzkrankheiten lassen sich kausale Zusammenhänge aufdecken und ein effizientes Therapieschema entwerfen.

Im zahnmedizinischen Bereich sind verlässliche Herd-/Störfeldtests und Materialtests möglich. Daneben bietet sie psychosomatisch orientierteTherapiemöglichkeiten.

Die Anwendungen im Bereich Struktur, Chemie und Psyche machen die AK zu einer unentbehrlichen Methode in jeder modernen allgemeinmedizinischen, zahnmedizinischen, orthopädischen und krankengymnastischen Praxis.

Welche Unterschiede gibt es zur ”Angewandten Kinesiologie“?

Applied Kinesiology (AK) wird im Unterschied zur ”Angewandten Kinesiologie” und anderen „Kinesiologie“formen, die vor allem von Laien angewandt werden, ausschließlich von Therapeuten mit einem medizinischen Abschlussexamen ausgeübt. Die klassische Form der AK bietet daher als einzige das volle Spektrum der therapeutischen Möglichkeiten. Die Ausbildung wird vom International College of Applied Kinesiology (ICAK) geregelt, das die Lehrer bestellt und Ausbildungsnachweise nach entsprechenden Prüfungen ausgibt. So hat der Patient die Gewissheit, dass die Ausbildung auf einem medizinischen Niveau stattgefunden hat, das für medizinische Laien nicht erreichbar ist.
Der Begründer der Laienversion (ursprünglich „Touch for Health“, in Deutschland meist „Angewandte Kinesiologie), John Thie, beabsichtigte im Gegensatz dazu, Alltagshilfestellungen für Eltern, Betreuer und Lehrer zu geben. "

Was ist die biologische Schmerztherapie?

Schmerztheraphie

Die biologische Schmerztherapie versucht eine Schmerzkrankheit so zu behandeln, daß möglichst keine oder nur vergleichsweise sehr wenige Schmerzmittel benötigt werden. Hierfür ist es notwendig, nicht nur den Schmerz und dessen Lokalisation und die sogenannte Diagnose zu betrachten. Der Mensch, der mit dieser Krankheit behaftet ist, muß in seiner Ganzheit gesehen werden. D.h., ist er zum Beispiel dick oder dünn, friert er leicht oder nicht, hat er Entzündungen oder "Schwächen" in den Nasennebenhöhlen, im Verdauungsbereich, an den Zähnen usw., denn alles kann mit allem zusammenhängen. Der Therapieansatz richtet sich dann nach diesen Merkmalen und die Therapie benutzt möglichst unschädliche Vorgehensweisen oder solche, von denen eine dauerhafte Schmerzfreiheit zu erwarten ist nach der Devise: "Schmerzfrei ohne Beipackzettel".

Wir wirkt die biologische Schmerztherapie?

Energie ist Leben. Leben ist Energie. Energie messen wir in Ampere. Die Energie in unseren Zellen, im Blut und Lymphkreislauf, fliesst im Mikroamperebereich (1=1/1000 Milliampere). Diese Energie gewinnt der Körper aus der Nahrung. So sind Zellerneuerung und die Ernährung der Zellen möglich. Erkranktes Gewebe benötigt deutlich mehr Energie als gesundes. Strom geht aber den Weg des geringsten Widerstandes. Daher fliesst der körpereigene Strom um defekte Zellen herum. Die BCR-Therapie nutzt den körpereigenen Strom und leitet die Energie direkt in das Störfeld, genau dorthin wo sie benötigt wird. Das erkrankte Gewebe wird nun von innen und von außen mit Energie versorgt. Der Heilungsprozess wird dadurch erheblich beschleunigt. BCR-Therapie steht für Biological-Cell-Regulation (Biologische-Zell-Regulation) und wurde im Jahr 2009 im Rahmen einer postoperativen klinischen Studie nach Knie-Totalendoprothese bewiesen.
"Eine schwache Stimulierung hebt die physiologische Aktivität an, sehr starke Stimulierung unterdrückt oder zerstört die Aktivität der Zellen."

Die BCR-Therapie© hilft also den Zellen, ihre normale und gesunde Funktion wieder aufzunehmen und leitet so die Selbstheilung des Gewebes ein.

Dies geschieht durch:
  • Steigerung des Membrantransports um 40%.
  • Steigerung der Proteinsynthese um 73%.
  • Steigerung der Energieproduktion in der Zelle um 500%.

Therapieverlauf

Schmerztheraphie

Bei degenerativen Erkrankungen z.B. Arthrose, Verschleiß, uvm. werden Klebeelektroden so angeordnet, dass die heilenden Ströme dreidimensional den Schmerzpunkt kreuzen. So wird das gesamte Areal mit Heilströmen durchzogen. Gleichzeitig wird die Lymphe zur Entgiftung angeregt.

Eine Behandlung dauert ca. 30 Minuten und wird meist 2-3x wöchentlich verordnet. Akute Verletzungen werden am besten täglich behandelt. BCR-Therapie kann die Heilung beschleunigen, den Lymphfluss verbessern, das Immunsystem stärken, wirkt antibakteriell und antiviral.

„In der Praxis war es sehr angenehm. Ich fühlte mich sofort verstanden. Die Behandlungen haben echt gut getan!“

Herr K. aus Paderborn
„Das Leben ist wieder lebenswert und planbar. Außer meiner beruflichen Tätigkeit kann ich auch wieder Freizeitaktivitäten wahrnehmen und Sport machen!“

Frau G. aus Paderborn
„Ich fand die Behandlungen gut weil ich die Wirkungen und Veränderungen spüren konnte.“

Frau S. aus Paderborn
Markus Steins - Physiotherapie Paderborn
Wer bin ich und warum sollten Sie sich von mir behandeln lassen?

Mein Name ist Markus Steins und ich bin ein Therapeut aus Leidenschaft. Wie erkennt man das? Ich denke, dass wenn man seine Tätigkeit nicht Beruf, sondern Berufung nennen kann, dann macht man sie aus Leidenschaft. Genau so ist es bei mir. Allerdings musste auch ich diese Leidenschaft erst ein mal finden.

Der Wunsch Therapeut zu werden entstand durch eine Behandlung am eigenen Leib, welche ich mit 28 Jahren nach einem Unfall in Anspruch nehmen musste. Bei dieser Behandlung, die insgesamt über 8 Wochen dauerte, entdeckte ich ein großes Interesse zu diesem Beruf. Bereits während der Ausbildung in der Physiotherapie habe ich gesehen, welche Möglichkeiten dieser Beruf mit sich trägt. Möglichkeiten, mit denen ich anderen Menschen helfen kann, ihr Leben positiv zu verändern. Noch im ersten Jahr habe ich gespürt, dass diese Tätigkeit meine Berufung ist.

„Ich helfe Menschen wieder gesund zu werden“.

Die anschließenden jahrelangen Ausbildungen in unterschiedlichsten Therapien wie in Osteopathie, Kinesiologie, TCM und physikalische Energiemedizin prägten mein Verständnis über Schmerzentstehung, Krankheit und Gesundheit. Ich habe festgestellt, dass es den heiligen Gral als alleinige Therapieform nicht gibt. Der Mensch muss in seiner Ganzheitlichkeit stets individuell betrachtet werden, um optimale Ergebnisse zu erreichen.

Der Weg zur Heilung orientiert sich an natürlichen Gesetzen und Informationsfeldern der Natur. Sind diese nicht gegeben, dann ist es für jeden Menschen schwierig, den Kreis von Schmerz und Gesundheit zu durchbrechen. Aus diesem Grund unterscheidet sich meine Herangehensweise von vielen anderen. Meine Aufgabe als Therapeut ist nicht die Symptome Ihrer Schmerzen zu behandeln. Bereits in der ersten Behandlung begebe ich mich gezielt auf die Suche nach den Ursachen für Ihre Schmerzen. Alles andere mach aus meiner Sicht keinen Sinn. Aus meiner über 20 jährigen Erfahrung weiß ich, dass die Ursache nur in wenigen Fällen an der gleichen Stelle zu finden ist, wo Sie Schmerzen haben.

Wie findet man aber die genaue Ursache?

Ich denke, dass Empathie, hohes Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz in diesem Zusammenhang eine ganz entscheidende Rollen spielen. Dennoch habe ich mit der Zeit und mit zunehmender Erfahrung festgestellt, dass ich mit den herkömmlichen Therapiemöglichkeiten an gewisse Grenzen stoße. Auf der Suche nach anderen Lösungen entwickelte sich ein eigenes System, mit dem es mir sehr gut gelingt, die genauen Ursachen ausfindig zu machen. Ein klares Schritt für Schritt System, das auch für meine Patienten gut nachzuvollziehen ist.

Wenn Sie bereit sind, Ihre Komfortzone zu verlassen, um nachhaltig Veränderungen in Ihrem Gesundheitszustand zu erreichen, biete ich Ihnen ein 4 Schritte Programm, mit dem selbst bei chronischen Erkrankungen positive Veränderungen erreicht werden können.

Buchen Sie am besten jetzt gleich einen Termin zu Ihrer ersten Behandlung ganz bequem online und machen Sie den nächsten Schritt zur mehr Lebensenergie, Glück und nachhaltiger Gesundheit.

Ihr Markus Steins

Kalender - Physiotherapie Paderborn Markus Steins





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Sie haben noch Fragen oder Anregungen? Gerne stehe ich Ihnen persönlich zur Verfügung. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Nachricht. Ich werde mich umgehend bei Ihnen melden.

Markus Steins
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Tel: 05254 95917
info @ physiotherapie-paderborn.net
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Markus Steins
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